Ich trinke Tee.
Nicht irgendeinen Tee; nein! KAMILLENtee. Das sollte so definitiv nicht sein! Denn ich bin ja überzeugte Kaffetrinkerin. Und was bedeutet es, wenn eine Kaffetrinkerin (im generischen Femininum sind natürlich auch die männlichen Vertreter dieser Spezies mit eingeschlossen) - also, was bedeutet es, wenn eine Kaffeetrinkerin KAMILLENtee trinkt? Richtig! Sie hat sich den Magen verdorben. Oder verderben lassen. Oder er war ihr verdorben worden. Ich bin mir nach einer 13-stündigen Lateinarbeitakkordkorrekturrunde nicht mehr ganz sicher, welche Zeit und welches Genus Verbi an dieser Stelle gebraucht werden sollen täte.
Über Schlaf oder dessen Abwesenheit
Als ich also heute morgen noch so mit meinen Korrketuren fertig wurde, dass ich rechtzeitig zur Schule hätte gehen können, und mir mein Körper dann zurief: "Das hast du ganz toll gemacht! Schön lange hast du gearbeitet, dann ruhen wir uns jetzt mal schön aus!", hätte ich fast erwartet, dass ich in eine etwas längere Schlafphase eintreten würde. Aber nein, zwei Stunden sollten es werden. Is' ja auch schön. Komm' ich nich' raus.
Keine Lieder über Liebe...
...sondern über politische Missstände. Streiklieder. Interessante Kiste. Wir haben eine Menge Umgedichtetes gehört, unter anderem ABBA's "Waterloo" (Wowereit, wir sind schon lang' deine Sprüche Leid!) und Gus Backus' "Da sprach der alte Häuptling der Indianer" (Das ist die gute Ute aus der Kita). Sollte Letzteres unbekannt sein: Hier kann man seinen musikalischen Horizont erweitern: http://www.youtube.com/watch?v=nr6GyinkWr0
Diese beiden Lieder vereinen sich in meinem Kopf stets zu einem unschönen Medley. DAS soll so ganz bestimmt nicht sein.
So, dann hoffe ich mal, dass sich diese Übelkeit bald mal verflüchtigt. Eigentlich will ich heute Abend nämlich in ein Flugzeug steigen. Und Übelkeit und Fliegen verträgt sich ja mal gar nicht...
Nicht irgendeinen Tee; nein! KAMILLENtee. Das sollte so definitiv nicht sein! Denn ich bin ja überzeugte Kaffetrinkerin. Und was bedeutet es, wenn eine Kaffetrinkerin (im generischen Femininum sind natürlich auch die männlichen Vertreter dieser Spezies mit eingeschlossen) - also, was bedeutet es, wenn eine Kaffeetrinkerin KAMILLENtee trinkt? Richtig! Sie hat sich den Magen verdorben. Oder verderben lassen. Oder er war ihr verdorben worden. Ich bin mir nach einer 13-stündigen Lateinarbeitakkordkorrekturrunde nicht mehr ganz sicher, welche Zeit und welches Genus Verbi an dieser Stelle gebraucht werden sollen täte.
Über Schlaf oder dessen Abwesenheit
Als ich also heute morgen noch so mit meinen Korrketuren fertig wurde, dass ich rechtzeitig zur Schule hätte gehen können, und mir mein Körper dann zurief: "Das hast du ganz toll gemacht! Schön lange hast du gearbeitet, dann ruhen wir uns jetzt mal schön aus!", hätte ich fast erwartet, dass ich in eine etwas längere Schlafphase eintreten würde. Aber nein, zwei Stunden sollten es werden. Is' ja auch schön. Komm' ich nich' raus.
Keine Lieder über Liebe...
...sondern über politische Missstände. Streiklieder. Interessante Kiste. Wir haben eine Menge Umgedichtetes gehört, unter anderem ABBA's "Waterloo" (Wowereit, wir sind schon lang' deine Sprüche Leid!) und Gus Backus' "Da sprach der alte Häuptling der Indianer" (Das ist die gute Ute aus der Kita). Sollte Letzteres unbekannt sein: Hier kann man seinen musikalischen Horizont erweitern: http://www.youtube.com/watch?v=nr6GyinkWr0
Diese beiden Lieder vereinen sich in meinem Kopf stets zu einem unschönen Medley. DAS soll so ganz bestimmt nicht sein.
So, dann hoffe ich mal, dass sich diese Übelkeit bald mal verflüchtigt. Eigentlich will ich heute Abend nämlich in ein Flugzeug steigen. Und Übelkeit und Fliegen verträgt sich ja mal gar nicht...

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