For some time now I've tried to figure out how I could describe here in a snappy way what God is doing in my life. But you know what? It would take forever to write that down. And it would need further explanation anyway.
But yesterday, when I was sharing that with friends and family, it was no problem at all to express my heart. We were all talking about what God is currently doing and what we expect Him to do; and I think just by sharing all that we all were encouraged. Because God was glorified.
I, frankly speaking, do not believe in the current church concept. Meeting once a week, most people being passive and some in charge. I think church is relation-based. Sunday morning might be a part of it. But it's definitely not everything.
I know these are not exactly revolutionary thoughts. But I think that one reason why the church is so weak is that we don't really live fellowship. We don't support and encourage each other, promoting the other in his talents. Plus, we don't allow God to use us and our very individual talents in our (also very individual) every day lives. We rather want Him to fit in our (life) concepts instead of following step by step.
There's just so much more. Are we willing to leave our comfort zone?
Ich weiß, ich habe einen Mixmasch angekündigt. Also mixe und masche ich jetzt hier. Wenn auch nur in Form einer Übertragung...
Was ist Kirche?
Eine ganze Weile versuche ich jetzt bereits herauszufinden, wie ich hier kurz und prägnant beschreiben könnte, was Gott gerade in meinem Leben tut. Aber es würde ewig dauern, das aufzuschreiben; und es wäre sowieso nicht selbsterklärend.
Gestern allerdings, als ich mit Freunden und Familie genau darüber gesprochen habe, was es überhaupt kein Problem auszudrücken, was ich meine. Wir haben darüber gesprochen, was Gott in unserem Leben momentan tut, und was wir von Ihm erwarten. Ich denke, dass wir einfach dadurch, dass wir uns ausgetauscht haben, alle ermutigt worden sind. Einfach weil Gott die Ehre gegeben wurde.
Offengestanden glaube ich nicht an das aktuelle Kirchenkonzept. Sich einmal die Woche zu treffen, wobei die meisten Leute passiv sind und einige die Verantwortung für alles haben. Ich denke, Kirche basiert auf Beziehungen. Sonntag Morgen mag ein Teil davon sein; aber es ist definitiv nicht alles.
Ich weiß, dass das keine revolutionären Gedanken sind. Aber ich denke auch, dass die Kirche unter anderem deshalb so schwach ist, weil wir Gemeinschaft nicht leben. Wir unterstützen und ermutigen uns nicht; fördern uns nicht in unseren individuellen Gaben. Und wir erlauben Gott nicht, uns und unsere sehr individuellen Talente in unserem (ebenfalls sehr individuellen) Alltag zu gebrauchen. Wir wollen lieber, dass Er sich unseren (Lebens-)Konzepten anpasst anstatt wirklich Schritt für Schritt nachzufolgen.
Es gibt so viel mehr. Sind wir bereit, unsere Bahaglichkeit aufzugeben?
Subscribe to:
Post Comments (Atom)

2 comments:
oh yeah baby du sagst es ist wirklich ziemlich oft ziemlich schwer zu sagen was Gott mit uns oder im allgemeinem tut, wirklich ein eigenartiger Tatbestand. Manchmal kommt es mir vor, als wäre ich für eine Weile fast ein bissl Mundtot, mir fallen nicht die richtigen Worte ein oder ich verhassple mich ständig, dann werde ich nervös und es wird noch schlimmer. Ganz besonders, wenn ich mit Menschen darüber unbedingt sprechen will, das ist total anstrengend, nbissl wien Vorführeffekt. Dabei ist es sowichtig davon zu erzählen wie Gott wirkt und vor allem das er wirkt!!! Wahrscheinlich liegt es daran, dass ich nicht genug um Weisheit bitte, diese ganz spezielle Weisheit von Gott hat mich schon oft weiter gebracht, leider vergesse ich es viel zu oft. Aber es ist für mich, wie mir gerade auffällt ein super Vorsatz für 2007 (viel besser als alle anderen Vorsätze die ich schon habe).
Ich glaube der Grund, dass ich so oft will Gott möge sich meinem Lebenskonzept anpassen ist, dass ich einfach total Schiss vor seinem habe. Noch dazu erwische ich mich dabei wie ich denke o.k. Gott hat mich zwar geschaffen, aber es ist doch wohl trotzdem mein Leben. Oder? Nein, ist es nicht! Mmm, aber ich will doch so gerne selbst entscheiden, jahralang habe ich mit meinem Umfeld um Autonomie gekämpft und jetzt soll ich das so hart erkämpte einfach wieder ab geben? Oh nöö... Aber wenn ich dann mal ein ganz bisschen nach denke komme ich immer wieder zu gleichen Schluss, immer dann wenn ich meinte "O.K., dein Wille geschehe und nicht meiner" und ich das auch ernst gemeint habe, dann gings mir irgendwie ein bissl besser. Mmm super Formel für ein schönes Leben, wenns doch auch nur immer so wäre und auch so leicht wie schön. Und dann kommt ja auch noch hinzu, dass Gott des öfteren, was gaanz anderes will als ich, und dann muss ich das auch noch akzeptieren und raus finden ob ich vielleicht erkennen kann warum er das will und was ich dabei so lernen kann u.s.w. naja und dann ist es doch viel viel einfacher einfach für mich alleine zu bleiben, andererseits ist das eigentlich alles ganz super für mich, denn Gott hat immer Recht mit dem was er tut und eigentlich (auch uneigentlich) sollte ich ihm einfach vertrauen auf ihn und darauf, dass Gott mich nicht überfordern wird, weil er mich nämlich lieb hat und weil er nicht will, dass ich an seinen Wünschen und Aufgaben zerbreche, bin ich auch noch nicht, und dass ich mich darauf verlassen kann ist echt so ultra super! Noch dazu und das ist, finde ich echt der Knaller, will Gott noch nicht mal, dass ich alles alleine schaffe oder perfekt, viel mehr soll ich mich immer wieder an ihn wenden und sagen wenn mir was zu anstrengend ist oder wenn ich mehr Kraft brauche oder mehr Weisheit (wo ich nu wieder am Anfang angekommen bin), mit all dem Scheiß mit dem ich mich rum schlagen muss (Gott gewollt oder nicht) bin ich nicht allein, er ist immer da um mich auf zu fangen und mir neue Hoffnung und neuen Mut zugeben, DAS finde ich echt klasse. Und es ist wirklich ein sehr sehr beruhigendes Gefühl ;-)
Amen, Schwester!!!
Post a Comment